Kostümfoam oder kurzweg Foam wird in der Kostümwelt bereits seit vielen Jahren verwendet.  Hauptsächlich für die Herstellung von Hüten oder Perücken. Das ist jedoch nicht alles: auch für Krägen, Manschetten, zu Stabilisierungszwecken oder für Schuhüberzieher und Wagenelemente eignet sich das Material.

Was ist Foam eigentlich?

Das Geheimis behält Creafoam für sich… Was wir wohl verraten können: hinter dem Sammelbegriff Foam (wörtliche: Schaum) verstecken sich verschiedene Produkte und Zusammensetzungen (Polyether, Polyvinylchlorid, Polyurethan, Polystyren, EVA, Polyethylen, Polypropylen).

Creafoam wählt immer die besten Produkte mit der richtigen Zusammensetzung, sodass Sie – als Kunde – schnell arbeiten und die schönsten Kreationen zaubern können.

Foam klebt man nicht mit Klebstoff, sondern mit Heißluft aneinander. Das ist im Hinblick auf die Arbeitsgeschwindigkeit ein enormer Vorteil. Außerdem ist Foam auch sehr leicht.

Die Vorteile auf einen Blick:

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  • schnell zu verarbeiten und besonders nutzerfreundlich
  • flexibel
  • wasserabweisend
  • hautfreundlich
  • farbecht (normales Sonnenlicht und Alter lassen das Material nicht verbleichen)
  • lässt sich mit gewöhnlichen Brotmessern zuschneiden
  • lässt sich mit Stoffen, Boas, Galons und Styropor kombinieren
  • sehr leicht und dennoch stabil
  • wird nicht mit Klebstoff, sondern mit Heißluft aneinander geklebt
  • in verschiedenen Farben erhältlich
  • ermöglicht die Kreation größerer Mengen
  • mit Airbrush zu bearbeitenDiese Eigenschaften machen Foam zu einem recht günstigen Material. Sie brauchen keinen Klebstoff zu kaufen und sparen durch die schnelle Arbeit viel Zeit.

    Kein Wunder also, dass Karnevalsvereine gern Foam verwenden. Die Möglichkeiten sind so gut wie endlos.

    Auch für Tanzschulen, Theatergruppen, Cosplay, Dekorationsunternehmen, Schulen und Blumenkorsos ist Foam ein wahrer Segen. Die Anwendungsmöglichkeiten beschränken sich nicht nur auf die Karnevalswelt.

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